Argumente der Prohibitionisten

Die Argumente der Prohibitionisten

Kaum eine Bürgerrechtsbewegung überrascht die Politik mehr, als die Bürgerrechtsbewegung der Hanfaktivist*innen. Ihre Protagonisten passen so gar nicht in das Bild der Klischeevorstellungen, die Rechtskonservative und Rechtspopulisten von Kiffern üblicherweise haben.

Dabei stellt sich in der verblüfften Gesellschaft immer mehr heraus, dass es den Hanfaktivist*innen gar nicht in erster Linie um das Kiffen geht. Den Hanfaktivisten schließen sich sogar Menschen an, die gar nicht kiffen und es auch gar nicht wollen.

Ärzte, Suchttherapeuten, Kriminalbeamte, Richter, Politiker*innen und Unternehmer. Inzwischen befürwortet die Mehrheit der Deutschen eine Legalisierung. Das sich in den letzten Jahren das öffentliche Bild über Cannabis geändert hat, verdanken wir vor allem der sachlichen und faktenbasierten professionellen Lobbyarbeit der Aktivisten.

Eine tief demokratische Community, die im Vergleich zu anderen Randgruppen unserer Gesellschaft (Rechts- oder Linksextreme, Impfgegner, Verschwörungsverbreiter, …) als höchst diszipliniert, strategisch ausgerichtet, sachlich und solidarisch auftritt. Das ist nicht das Klischeebild vom dauerbekifften Rasta, dem Der Micha vielleicht rein äusserlich entspricht, aber nicht dem Traumschwiegersohn jeder verbeamteten Mutter Georg Wurth.

Hanfaktivist*innen bündeln einen Wissensschatz in den Bereichen Drogen, Strafrecht, Medizin, Botanik, ökologische Rohstoffe, Psychotherapie, Nachhaltigkeit, Ökologie, Kulturgeschichte und Kunst. Die meisten von Ihnen sind nach heutiger Rechtssprechung Kriminelle.

Sie riskieren nicht Leben und Gesundheit anderer, indem sie mit 320 KM/H ganz legal über eine öffentliche Autobahn rasen, sie riskieren ihre eigene Gesundheit, doch bei weitem nicht in dem Ausmaß, wie ein deutscher Durchschnittstrinker seine Gesundheit mit Alkohol aufs Spiel setzt.

Und obwohl an dieser Stelle spätestens der gesunde Menschenverstand einsetzen sollte und man glauben möchte, dass der Kampf gegen die Prohibition gewonnen sein müsste, regen sich nach wie vor zombiartige Wesen aus der Versenkung, die nicht müde werden, immer wieder die gleichen populistischen Scheinargumente liefern, obwohl die allermeisten davon wissenschaftlich als totaler Unfug zu bewerten sind.

Warum werden diese Argumente aber immer wieder öffentlich vorgetragen, wenn sie doch wissenschaftlich widerlegt sind? Weil sie funktionieren! Sie funktionieren, weil sie – wie Kaffeewerbung – auf der emotionalen Ebene greifen. Sie verbreiten mit ihrem Aberglauben Ängste und nutzen diese geschickt, um sich als die wahren Ritter und Retter der konservativen Werte hervortun. Und das sind ihre Mythen…

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