Crypto & Cannabis

So wie einst die Pornografie das Internet befeuerte, scheint der Drogenschwarzmarkt die Blockchain-Technologie zu befördern.

Das Internet hätte sich nicht so schnell verbreitet, wenn nicht erst Bilder und später Filme von nackten Menschen, verstrickt in sexuelle Handlungen vor laufender Kamera. Erst mit den Pornos kam das Internet in die Schlafzimmer.

Ähnlich scheint es der weltbewegendsten Erfindung seit des Internets zu ergehen. Die Blockchain-Technologie, von den wenigsten in seiner Bedeutung erkannt, hat das Potential, die Zukunft der Menschheit grundlegend zu verbessern.

Auch 10 Jahre nach Erfindung der Technologie fristen Bitcoin & Co., zumindest im alltäglichen Zahlungsverkehr, ein Schattendasein. Nicht zuletzt möchten diejenigen, die durch ihr Ponzi-Finanzsystem reich wurden, ihren Goldesel nicht schlachten und sehen in Kryptowährungen eine echte Bedrohung.

Der Drogenmarkt boomt mit und teilweise dank der Kryptowährungen vor allem in Zeiten von Corona. Umgekehrt erfährt der Kryptomarkt durch den Drogenhandel eine Belebung, weil Drogen derzeit das einzige Produkt sind, bei der sich der Bezahlvorgang mit Bitcoin vorteilhaft erweist.

Ich habe schon Bitcoin-Novizen kennen gelernt, die unbedingt ausprobieren wollten, wie das mit dem Transfer zwischen den Wallets funktioniert, so dass sie sich in ihrer Verzweiflung im Darknet ein Tütchen Ganja bestellten, obwohl sie eigentlich gar nicht so gerne kiffen.

Kraut oder Kohle

Dabei ist es unheimlich spannend den Kampf zwischen den beiden Wertaufbewahrungssystemen zu beobachten. In der roten Ecke der gut gesponsorte und bislang ungeschlagene Titelverteidiger FIAT-Währung, der sich in den letzten Vorkämpfen etwas betagt anfühlte und in der blauen Ecke der Newcomer, der Nobody aus dem gemeinen Volke BLOCKCHAIN, jung, frech, agil.

Für wen ich wette brauche ich nicht zu erwähnen. Obwohl ich die Farbei blau nicht mag und Rot dafür sehr, stehe ich natürlich auf der Seite der Cryptos. Denn letzten Endes ist dieser Kampf in meiner Weltanschauung ein Kampf zwischen Gut und Böse.

Ich halte das gegenwärtige Finanzsystem mit seinen FIAT-Währungen (gesetzliche Zwangszahlungsmittel ohne vertrauenswürdige Wertabdeckung) für grundsätzlich böse, weil es ein Betrugssystem ist (Ponzisystem), das nur zu einem einzigen Zweck gebaut wurde: Durch Arbeit geschaffene Werte von unten nach oben zu transportieren.

FIAT-Währungen, egal ob Dollar, Euro, Yen... sind inflationäre Währungen, zentral kontrolliert und politisch beeinflusst, nicht nachhaltig, weil inflationär (in ihrer Menge unbegrenzt) und sozial ungerecht, weil vom Zinseszins-System nur die kapitale Minderheit profitiert.
Krypto-Währungen, egal ob Bitcoin, Ether, Libero ... sind deflationäre Währungen, dezentral und demokratisch kontrolliert und nicht politisch beeinflussbar, nachhaltig weil deflationär (Bitcoin sind in ihrer Gesamtmenge begrenzt) und sozial gerecht, weil von einer deflationären Währung, deren Wert sich abhängig von der Umlaufgeschwindigkeit erhöht. 

Immer mehr Menschen erkennen die grundlegende Wahrheit, dass das FIAT System ein Betrug am Volke ist. Sie mißtrauen dem Wert des Geldes, das einzig und allein durch ein unlösbares Versprechen gedeckt ist, den Kredit mit Zins und Zinseszins zurück zu zahlen. Wem bitte zurück zahlen?

Wir haben Staatspleiten erlebt, aber wer schuldet eigentlich wem was bei einer Weltverschuldung? Aliens? In meinen Filmen seht ihr oft bekiffte Aliens. Die bekifften Aliens sind ein Symbol für die globale Finanzelite, die Cannabis weltweit verbieten lässt, weil es sonst für den Finanzadel ja kein Privileg mehr ist und weil das Doping der mentalen Leistungsfähigkeit den Eliten vorbehalten bleibt.

Je mehr Menschen die Zusammenhänge verstehen, warum dieses Teufelssystem die Ursache für Kriege, innere Unruhen, Kriminalität, Korruption, Rezensionen, Pleitewellen und zunehmender Kluft zwischen Arm und Reich ist, desto mehr werden sich mit den Potentialen der Blockchain-Technologie kritisch auseinander setzen.

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