„War on Drugs“ („Krieg gegen Drogen“) bezeichnet eine Reihe von Maßnahmen im Rahmen der US-Drogenpolitik, die vor allem gegen Herstellung, Handel und Konsum illegaler Drogen gerichtet sind. Der Begriff wurde 1972 von Präsident Richard Nixon geprägt, wahrscheinlich in rhetorischer Anlehnung an die 1964 von seinem Vorgänger Lyndon B. Johnson eingeführte Politik des „War on Poverty“ („Krieg gegen Armut“). Gleichbedeutende Begriffe werden heutzutage in vielen Ländern der Drogen-Prohibitionverwendet. Die Wirkung solcher Maßnahmen ist umstritten, weil die Zieldefinition unklar ist und Erfolge nur schwer nachweisbar sind. Kritiker bemängeln, dass die Verwendung des Begriffs zahlreiche Maßnahmen in diesem Zusammenhang als kriegerische Handlungen rechtfertigt.

(Quelle: Wikipedia)

„War on Drugs“ by Alpa Varia

Wenn wir über den Krieg gegen den Drogenmarkt reden, muss uns immer klar sein, dass der Drogenmarkt zu 80 % durch Cannabis dominiert wird.

Das bedeutet, dass 80 % der Steuermilliarden, Zeit, Energie, Risiko, Verwaltungsaufwand…sich gegen eine Droge richtet, die im Vergleich zu legalen Drogen wie Alkohol oder Tabak relativ harmlos und sicher ist.
Alpa Varia
Hanfaktivist
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